Theater Fingerhut Frank Schenke: Au clair de la lune oder Die Farben der Nacht
Man nehme ein Ei, etwas Mehl, zwei Backbretter, einige Figuren und ein paar rote Farbkleckse. Den Backofen vorheizen und alles eine dreiviertel Stunde gehen lassen. Und was kommt dabei heraus? Ein poetisches Märchen über die Farben der Liebe und des Lebens:

Columbine ist Wäscherin. Pierrot ist Bäcker. Sie leben in einer reinen, weißen Welt. Columbine arbeitet tagsüber und liebt die Sonne, die Blumen, die Fröhlichkeit, aber nicht den Pierrot - denn der arbeitet nachts und im Backofen ist ebenso finster. Pierrot dagegen liebt die Nacht, den Mond und … Columbine! Da kommt eines Tages Harlekin, der Häusermaler ins Dorf mit all seinen bunten Farben…

Aber ist die Nacht wirklich schwarz? Welche Farbe hat der Ofen, wenn darin frisches Brot backt? Und wie lange halten Harlekins Farben Wind und Wetter aus? Eine Geschichte um Schein und Sein, um Ängste und Hoffnungen, um Unterschiede und ihre Überwindung und um Toleranz.

Erzählerin: Sarah Schenke
Darsteller: Frank Schenke
Cello: Christoph Schenker

Unter Verwendung eines Fotos von Gerd Mothes.
Theater Fingerhut Frank Schenke: Au clair de la lune
Theater Fingerhut Frank Schenke: Au clair de la lune oder Die Farben der Nacht
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