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In Kooperation mit dem Theater Töfte Ralf Kiekhöfer, Halle/Westfalen.

Auf einer Insel im Atlantik treffen sich zwei Männer nach einem Schiffbruch.

Beide standen im Schatten eines Genies: Eugen Gauss als Sohn des berühmten Mathematikers, der Botaniker Aimee Bonpland als Weggefährte des großen Reisenden Alexander von Humboldt. Den einen treibt die Rache zurück nach Europa, der Andere wird aufgrund seiner politischen Haltung aus Deutschland ausgewiesen und will nach Amerika. Sie waren überall dabei, sie kennen die Fakten und Legenden um die Genies, die ihr Leben geprägt haben und sie nehmen kein Blatt vor den Mund!

Frei nach dem Roman von Daniel Kehlmann erzählt das Figurentheaterstück in pointierten Szenen vom Leben zweier Wissenschaftler im 19. Jahrhundert: Humboldt, der wie manisch daran arbeitet, die Welt zu vermessen. Und Gauß, der in seiner Genialität versteht, dass zwar alles messbar, aber deshalb noch lange nicht begreifbar ist. Die Parallelen zur heutigen Zeit sind unverkennbar, bilden die Tragik und Komik der Suche nach Erkenntnis ab.

Frei nach dem Roman von Daniel Kehlmann
Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
Regie: Harald Richter, Erfurt
Figuren: Matthias Hänsel, Dresden
Szenografie: Christiane Weidringer, Erfurt
Musik: Christoph Schenker, Leipzig
Darsteller: Frank Schenke, Leipzig, und Ralf Kiekhöfer, Halle/Westfalen

Die Premiere findet am 29. September 2017 um 20.00 Uhr im Puppentheater Sterntaler statt.
Neuinszenierung - Theater Fingerhut Frank Schenke: Die Vermessung der Welt
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